Riester Fonds bieten jedem der auf einen hohen Ertrag bei der Altersvorsorge aus ist die beste Variante. Denn die Rendite von Investmentfonds schlägt Banksparpläne und Versicherungen bei weitem. Und das bei garantiertem Erhalt des eingezahlten Geldes und Zulagen.
Mehr Fragen zum Riestern? Hier werden Ihre alle beantwortet:
Riester Rente
Banksparpläne sind eine gute Alternative zu Riester Fonds. Denn hier hat man garantierte Rendite bei gleichzeitig
geringen Kosten:
Riester Banksparplan.
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Wie Riestern mit Fonds funktioniert
Für Sie als Kunde läuft ein Riester-Fondssparplan im Prinzip ab wie ein normaler Versicherungsvertrag.
Sie zahlen jeden Monat einen bestimmten Betrag an Ihren Anbieter (Bank, Investmentgesellschaft) und dieser legt
diese Beiträge in Investmentfonds (z.B. Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Mischfonds) an.
Hierzu eröffnet der Anbieter ein Depot. In diesem Depot werden Ihnen Ihre Fondsanteile
gutgeschrieben und auch die Riester-Zulagen werden direkt vom Staat auf das Depot überwiesen und vom
Depot-Anbieter in Fondsanteile umgewandelt.
So häuft sich nach und nach Ihr Fondsvermögen an. Bei Rentenbeginn wird der
Wert Ihrer Fondsanteile einem dafür vorgesehenen Konto gutgeschrieben und
Ihr Fondsgesellschaft strickt daraus einen Auszahlungsplan für Ihre private Rente.
Die meisten Investmentgesellschaften verkaufen nicht einfach bei Vertragsende alle Fonds. Dies wäre zu
unsicher und das Risiko eines Kaitalverlustes wäre hoch.
In der Regel werden in den ersten Jahren die Beiträge in Renditestarke Aktienfonds investiert. Je näher
die Rente rückt, umso mehr wird das Fondsvermögen in weniger riskante Investmentfonds
(wie z.B. Rentenfonds, Mischfonds und Garantiefonds) umgeschichtet. Solche
Konzepte sichern die erwirtschaftete Rendite und Zinsen ab und tragen somit zur erhöhten Sicherheit von Fondssparplänen bei.
Aber selbst wenn dieses Konzept nicht aufegehen sollte und die Fonds im Minus enden: Ihre eingezahlten Beiträge und die
erhaltenen Zuschüsse vom Staat sind Ihnen zu Rentenbeginn sicher. Dies müssen alle Anbieter von Riester-Fondsparplänen garantieren.
Dazu sind Sie gesetzlich verpflichtet. Selbst bei schlecht laufenden Aktienmärkten ist Ihr eingezahltes
Geld also zu 100% abgesichert.
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Kosten eines Riester-Fondsparplan
Zum einen fallen Gebühren für das Aktiendepot an, in dem Ihre Fondsanteile verwaltet werden.
Diese Kosten sind jedoch meist relativ gering und betragen ca. 20-50 Euro pro Jahr.
Des weiteren fallen beim Kauf von Fondsanteilen sogenannte Ausgabeaufschläge an.
Dies sind Gebühren, welche die Fondsgesellschaften für das Management der Fonds verlangen.
Sie betragen meist zwischen 2 und 5% des Auftragswertes. Kauft man für 100 Euro Fondsanteile, so muss man bei
einem Ausgabeaufschlag von 5%, 5 Euro Gebühren zahlen.
Direktbanken und Onlinebanken bieten oftmals Verträge mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag an. Diese Verträge
bieten nochmals höhere Renditen weil man sich eine Menge Kosten spart. Wer also Gebühren sparen will
dem wird emfohlen beim Fondsdiscounter und bei Onlinebanken seine Riester-Fonds abzuschliessen.
Für wen sich ein Riester-Fonds eignen
Riestern mit Fonds ist vor allem für Menschen mitteleren Alters und junge Personen geeigent. Denn diese
haben noch viele Jahre Zeit bis zur Rente und können so die Risiken die Aktienfonds bergen schmälern, indem Sie
Sie Zeiten mit schlechten Kursen aussitzen.
Wenn man regelmässig Fondsanteile kauft (Wie bei Riester-Fonds), so kauft man für einen günstigen Durchschnittspreis.
Je länger man anspart umso günstiger kauft man im Schnitt. Daher ist es wichtig das man mit einem Fondssparplna relativ früh anfängt
und nicht erst ein paar Jahre vor der Rente.
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