Investment-Fonds I Hedgefonds I Aktienfonds I Rentenfonds I Impressum/Copyright/Nutzungsbedingungen/Literaturverzeichnis
Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird zuerst der organisatorische Aufbau des Seminars erläutert (vgl. 1.3. S. 6). Anschließend folgen die einzelnen Seminarteile.
Teil: 1.) Einleitung
Zu Beginn der vorliegenden Diplomarbeit wird die Aufgabenstellung, die Problemstellung und die Zielsetzung, welche mit der Arbeit verbunden war, dargestellt. Anschließend folgen Erläuterungen zum Gang der Untersuchung. Abschließend wird der organisatorische Aufbau der Arbeit aufgeführt.
Seminarteil: 2.) Grundsätzliche Überlegungen (Teil 1)
In diesem Seminarteil wird den Teilnehmern aufgezeigt, welche Aspekte ein Anleger berücksichtigen sollte, bevor er sein Geld in eine bestimmte Anlageform investiert. Ebenfalls wird in diesem Teil beschrieben, anhand welcher Anlagekriterien sich die verschieden Anlageformen miteinander vergleichen lassen. Das Ende dieses Seminarteils wird damit abgerundet, die dargestellten Aspekte auf die Anlageform „Investmentfonds“ zu übertragen.
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Seminarteil: 3.) Grundsätzliche Überlegungen (Teil 2)
Dieser Seminarteil wird dazu benutzt, den Teilnehmern zu verdeutlichen, was überhaupt ein Wertpapier ist. Anschließend werden die Funktionsweise der Wertpapierformen „Aktie“, „Schuldverschreibungen“ und die Sonderform „Optionsscheine“ beschrieben. Dies ist notwendig, da alle drei Wertpapierformen (vor allem Aktien und Schuldverschrei-bungen) wesentliche Bestandteile von Investmentfonds darstellen. Zusätzlich wird der Unterschied zwischen Geldwert und Sachwert dargestellt. Abgeschlossen wird dieses Seminar damit, dass den Teilnehmern aufgezeigt wird, mit welchen Risiken ein Anleger rechnen muss, sofern er in Aktien, Schuldverschreibungen, Optionsscheine oder in Investmentfonds investiert.
Seminarteil: 4.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 1)
Dieser Seminarteil beginnt mit der Darstellung der Merkmale von Investmentfonds. Dem folgend werden die Risiken, sowie die Vor- und Nachteile von Investmentfonds erlutert. Dabei ist zu beachten, dass die einzelnen Risiken schon im Seminarteil „Grundsätzliche Überlegungen (Teil 2)“ beschrieben wurden und somit auf eine erneute Darstellung verzichtet wird. Anschließend werden die Träger des Investmentgeschäfts dargestellt. In diesem Zusammenhang werden auch die rechtlichen Vorschriften aufgezeigt, welche von diesen zu erfüllen sind. Zum Ende dieses Seminarteils wird den Teilnehmern noch eine graphische Darstellung aufgezeigt, die die Funktionsweise von Investmentfonds nochmals verdeutlichen soll.
Seminarteil: 5.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 2)
Nachdem die Träger des Investmentgeschäfts bekannt sind, wird in diesem Teil zuerst einmal aufgezeigt, welche Grundtypen von Investmentfonds zu unterscheiden sind. Danach werden die verschiedenen Fondskategorien anhand des Aspektes „Zusammensetzung des Fondsvermögens“ beschrieben. Dabei ist zu beachten, dass es innerhalb einiger Fondskategorien noch verschiedene Arten gibt. Bei der Darstellung der einzelnen Fondskategorien werden auch die gesetzlichen Vorschriften (gesetzliche Anlagerichtlinien) erläutert, welche auf die einzelnen Fondskategorien Anwendung finden. Zum Ende dieses Seminarteils wurde zusätzlich erläutert, was unter einem Fondsgebundenen Vermögensverwaltungsmodell zu verstehen ist und welche Spezialitätenfonds es gibt.
Seminarteil: 6.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 3)
Im Seminarteil „Grundlagen des Investmentsparens (Teil 3)“ werden den Teilnehmern des Seminars Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein Anleger in Investmentfonds investieren kann (Einmalanlage/Sparplan). In diesem Zusammenhang wird dargestellt, welche Strategie ein Anleger beim Kauf von Investmentfonds anwenden kann. Zusätzlich wird den Teilnehmern erläutert, was unter einem Entnahmeplan zu verstehen ist. Im zweiten Teil des Seminars werden den Teilnehmern die Kosten verdeutlicht mit denen ein Anleger rechnen muss, wenn er in Investmentfonds investiert. Dabei werden die Kosten in „Direkte Kosten für den Anleger“ und „Kosten die auf Fondsebene anfallen (indirekte Kosten)“ unterteilt.
Seminarteil: 7.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 4)
Dieser Seminarteil zeigt auf, über welche Institutionen Fondsanteile bezogen werden können. Dabei werden die wesentlichsten Möglichkeiten einander gegenübergestellt, sodass erkannt werden kann, wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Institutionen liegen. Anschließend werden noch die Formalitäten beim Kauf und Verkauf von Fondsanteilen beschrieben.
Seminarteil: 8.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 5)
In diesem Teil wird Anfangs erläutert, was unter dem Finanzmarktförderungsgesetz zu verstehen ist. Danach wird der Aufbau des Kapitalanlagegesetztes (KAGG), sowie der des Auslandsinvestmentgesetzes (AuslInvestmG) beschrieben. Des Weiteren werden die wichtigsten gesetzlichen Schutzbestimmung aufgeführt, welche dazu beitragen, dass Investmentfonds über einen hervorragenden Anlegerschutz verfügen. Dabei wird allerdings nochmals daraufhingewiesen, dass Investmentfonds bestimmten Risiken ausgesetzt sind, bei denen der Anleger keinen rechtlichen Schutz genießt.
Seminarteil: 9.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 6)
Nachdem die wesentlichsten Grundlagen des Investmentsparens verdeutlicht wurden, beschäftigt sich dieser Seminarteil mit der Auswahl von Investmentfonds. Dazu werden die im Seminarteil „Grundlagen des Investmentsparens (Teil 2)“ aufgeführten Fondskategorien anhand des Zielkonfliktes zwischen Rentabilität und Sicherheit in einer Anlagepyramide eingeordnet. Aufgrund der Tatsache, dass es in einigen Fondskategorien
weitere verschiedene Arten gibt, werden die entsprechenden Fondskategorien (vor allem Aktienfonds und Rentenfonds) weiter differenziert und anschließend in der Anlagepyramide dargestellt. Ziel dabei ist, dass die Teilnehmer erkennen, dass bei der Auswahl eines Fonds, der Anleger zuerst festlegen muss, in welche Fondskategorie er anlegen möchte. Danach muss er sich für eine Fondsart innerhalb der gewählten Fondskategorie (sofern in dieser mehrere Arten möglich sind) entscheiden. Bei der Entscheidung in welche Fondskategorie er investiert, wird er allerdings von seinen persönlichen Einflussgrößen und Anlagezielen beeinflusst.
Die persönlichen Einflussgrößen werden jedoch bei der Bestimmung des individuellen Risikotyps berücksichtigt. Aufgrund dieser Tatsache können die verschiedenen Fondskategorien einem bestimmten Risikotyp zugeordnet werden. Dadurch kann der Anleger erkennen, in welche Fonds er prinzipiell investieren kann. Diese wiederum sind nicht alle für die Erreichung des definierten Anlageziels geeignet. Die Folge ist, dass der Anleger diejenigen ermitteln muss, für welche Anlageziele die verbleibenden Fondskategorien geeignet sind (ein ungefähre Hilfestellung diesbezüglich wird im Seminarteil 2. Grundsätzliche Überlegungen (Teil 1) gegeben). Diese werden durch eine Art Nutzwertanalyse einander gegenübergestellt. Zum Schluss sollte der für den Anleger geeignetste Fonds übrig bleiben. Der Vorteil dieser Vorgehensweise besteht darin, dass der Anleger nicht Gefahr läuft, bei der Endauswahl „Äpfel“ mit „Birnen“ zu vergleichen. D.h. es wird somit ausgeschlossen, dass er z.B. einen Aktienfonds mit einem Rentenfonds oder einen Aktienfonds der in Deutschland in Standardwerte anlegt mit einem Aktienfonds der ebenfalls in Deutschland anlegt, jedoch in Nebenwerte, miteinander vergleicht.
Seminarteil: 10.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 7)
In diesem Teil wird der Aspekt „Steuer“ behandelt. Dabei werden zuerst die wichtigsten Begriffe erläutert. Dem folgend wird aufgezeigt, wie die einzelnen Fondskategorien besteuert werden. Zum Schluss des Seminars wird dargestellt, welche Aspekte bei ausländischen Fonds zu beachten sind.
Seminarteil: 11.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 8)
In diesem Seminarteil wird den Teilnehmern des Seminars verdeutlicht, wie ein Anleger die Rendite seiner Investmentanlage berechnet. Dabei werden drei verschieden Möglichkeiten aufgezeigt.
Seminarteil: 12.) Grundlagen des Investmentsparens (Teil 9)
In diesem Seminarteil werden für die Seminarteilnehmer verschiedene Fondsportraits dargestellt. Dabei werden zuerst nationale Investmentfonds (d.h. diese Fonds werden von inländischen Gesellschaften aufgelegt) und anschließend internationale Fonds (d.h., dass diese Fonds von einer ausländischen Fondsgesellschaft aufgelegt werden) abgebildet.
Seminarteil: 13.) Kontrollfragen zu den einzelnen Seminarteilen
In diesem Seminarteil sind Kontrollfragen aufgeführt, die sich auf die vorangegangenen Seminarteile beziehen. Diese sollen von den Teilnehmern beantwortet werden. Dabei soll festgestellt werden, ob die Teilnehmer des Seminars die erläuterten Sachverhalte verstanden haben. Im Dozententeil dieser Arbeit wurden die Kontrollfragen mit Querverweisen zu den passenden Stellen in den jeweiligen Seminaren versehen. An diesen Stellen kann die Musterlösung zu den Fragestellungen gefunden werden.
Teil: 14.) Zusammenfassung
Zum Abschluss dieser Arbeit werden im letzten Kapitel die wesentlichsten Erkenntnisse zusammenfassend dargestellt.
1.3.) Organisatorischer Aufbau der Arbeit
Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, dem Dozententeil und dem Seminarteil. Der Dozententeil ist daran zu erkennen, dass in der Kopfzeile neben der Seitenzahl ein „D“ und im Seminarteil ein „S“ steht.
Es ist zu beachten, dass die Kapitel 1 und 13 nicht im Seminarteil enthalten sind. Dadurch beginnt der Seminarteil erst mit der Seite 8 und endet mit der Seite 402. Der Aufbau wurde so gewählt, dass die Seitenzahlen des Dozententeils mit denen des Seminarteils übereinstimmen. Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass das gesamte Seminar aus 12 Einzelseminaren besteht.
Sowohl am Ende des Dozententeils als auch am Ende des Seminarteils ist jeweils der Anhang beigefügt.
Des Weiteren ist der Seminarteil als Lückentext aufgebaut. D.h., dass an den entsprechenden Stellen die Teilnehmer des Seminars die fehlenden Sachverhalte bzw. Fachbegriffe eintragen sollen. Der Dozent erkennt diese Stellen daran, dass den Ausführungen im Dozententeil ein Bleistift vorangestellt ist, welcher auf die Lückentexte hinweist. Zusätzlich sind die Wörter im Dozententeil unterstrichen, kursiv und in der Farbe blau gehalten.
Im gesamten Verlauf des Seminars sind Tabellen und Abbildungen aufgeführt, die so groß gestaltet wurden, dass sie auf Folie kopiert werden können. Des Weiteren ist bei den Tabellen und Abbildungen zu beachten, dass, sofern der Stand der Erstellung angegeben wird, darauf hingewiesen werden muss, dass sich die Daten im Laufe der Zeit verändern können.
Der Seminarteil 10. Grundlagen des Investmentsparens (Teil 7) beschäftigt sich mit der Besteuerung, dass diese sich ebenfalls im Laufe der Zeit verändern kann, dürfte klar sein.
Die in Seminarteil 12 aufgeführten Kontrollfragen für jedes einzelne Seminar, sollten von den Teilnehmern nachdem ein Seminarteil durchgearbeitet wurde beantwortet werden. Die entsprechenden Musterlösungen können, wie bereits erwähnt, im Dozententeil anhand der Querverweise auf die entsprechenden Stellen entnommen werden.
Sollten Sie interesse haben diese Arbeit vollständig zu erwerben so setzen Sie sich bitte mit dem Autor Karsten Fahner in Verbindung: kfahner @ t-online.de
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